Homogene Lichtquellen zur Kalibration


Diffuses Licht und ein konstanter Lichtstrom wird zur Kalibration von vielen Flächendetektoren wie CCD oder CMOS Chips eingesetzt. Um eine homogene Lichtaustrittsfläche zu schaffen, sollte der Austrittsport nicht größer als 1/3 des Kugeldurchmessers sein. Die Wahl der richtigen Lichtquelle, Konstantstromnetzteil, variabler Abschwächer und photopische oder radiometrische Kalibrationen sollten spezifisch zur jeweiligen Anwendung besprochen werden. Auch muss das Basismaterial für den Wellenlängenbereich und die Arbeitsintensitäten richtig gewählt werden. Wir bieten standarisierte homogene Lichtquellen für unterschiedliche Intensitäten und Wellenlängenbereiche an; ebenfalls auf Wunsch mit einer NIST-rückführbaren Kalibration.
Für Nachtsichtanwendungen mit sehr schwachen Intensitäten liefern die „Star-Light-Level“-Systeme die benötigten Feinabstufungen.
Anders konfiguriert sind die Solarsimulatoren. Hier wird eine Kombination aus Halogen und Xenonlampen in verschiedenen Intensitätsstufen eingesetzt, da das Sonnenspektrum von einer künstlichen Lichtquelle allein nicht erzeugt werden kann!
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